Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, wird es bei uns im Dorf stets ein wenig stiller – die großen Feste sind gefeiert, die Planungen für das kommende Jahr beginnen. Einige treffen sich bei den Adventsfenstern und genießen dort in der Gemeinschaft die Vorweihnachtszeit.
Auch in diesem Jahr zeigt sich wieder, was Baustert besonders macht: unser buntes und aktives Vereinsleben. Ob Sportverein, Musikverein, Feuerwehr, Jugendgruppen oder die vielen anderen engagierten Initiativen – ihr alle bringt Leben, Freude und Miteinander in unser Dorf. Jede Veranstaltung, jedes Fest, jede Probe und jede helfende Hand tragen dazu bei, dass wir hier nicht nur wohnen, sondern miteinander Heimat gestalten.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich einbringen – sichtbar und unsichtbar, laut und leise. Euer Einsatz, eure Zeit und euer Herzblut sind der Grund dafür, dass wir auf einen starken Zusammenhalt bauen können, auf den wir wirklich stolz sein dürfen.
Lasst uns dieses Gefühl von Verbundenheit auch ins neue Jahr mitnehmen und weiterhin gemeinsam dafür sorgen, dass Baustert ein Ort bleibt, an dem sich alle willkommen fühlen – Jung und Alt, Alteingesessene und Neuzugezogene gleichermaßen.
Ich wünsche euch und euren Familien frohe Weihnachten, stille und schöne Feiertage und für das kommende Jahr Gesundheit und Glück.
Herzliche Grüße
Euer Bürgermeister
Johannes Valentin

Westenergie zeichnet Engagement für Umwelt- und Klimaschutz aus
Zwischen Ortsausgang und Golfplatz befindet sich seit langer Zeit eine Sitzgruppe am Wirtschaftsweg zum Krokodil. Hier bot sich zuletzt ein unschönes Bild. Die Bänke waren marode und der gesamte Platz mit Gehölzen überwachsen, sodass keine Nutzung mehr möglich war. Die Gemeindearbeiter haben sich diesem Projekt angenommen, mit dem Ziel, den Ruheplatz wieder zu aktivieren. Hierzu wurden zunächst im vergangenen Winter umfangreich Gehölze gerodet und Wurzelstöcke entfernt. Nach der Freilegung des Bereichs wurden die beiden Ruhebänke zurückgebaut und die Betonelemente gereinigt. Diese konnten erhalten werden. Zuletzt wurde Mulch auf dem Sitzplatz verteilt und die Bänke wiederaufgebaut. Statt der vorherigen Kunststoffbretter gibt es nun im Sinne der Umwelt Holzbretter, die einen angenehmen Sitzkomfort bieten. Der neue Ruheplatz soll eine Rastgelegenheit auf dem Weg zum Krokodil sein und er füllt eine Lücke auf dem Themenweg Denkmäler Baustert-Brimingen, da hier eine längere Strecke bestand, auf der es noch keine Ruhegelegenheit gab.
Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit zahlreicher örtlicher Akteure wie beispielsweise der Feuerwehr und dem Sportverein Baustert sowie einigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern wurde der Örtlichkeit rund um das "Bausterter Krokodil" wieder zu neuem Glanz verholfen. Zunächst wurde das Plateau, auf dem das Krokodil steht, gereinigt und von Ästen und anderen Hindernissen befreit. Anschließend wurde das Krokodil mit einem Hochdruckreiniger unter tatkräftiger Unterstützung der Feuerwehr gereinigt. Darüber hinaus wurden Gehwegplatten als passender Unterbau für die Bankgarnitur mit Beton eingesetzt und die Zuwegung wurde mit Holzeinfassungen und Hackschnitzeln hergerichtet, so dass der Weg auf das Plateau über eine Art "Treppe" möglich ist. Zum Abschluss wurde dann die 3-teilige Bankgarnitur aufgestellt, die nun die Örtlichkeit noch attraktiver machen und zum Verweilen einladen soll. Über die Wintermonate soll nun noch in Kooperation mit dem örtlichen Kindergarten eine Beschilderung bemalt und aufgestellt werden, so dass das Krokodil im Frühjahr für alle Bewohner und Besucher von Baustert wieder an Präsenz gewinnt und hoffentlich viele Menschen anzieht. Besonders für Kinder soll das Gebiet rund um das "Krokodil", mitten im Wald, wieder ein Ort des Entdeckens und des Erlebens im Wald von Baustert repräsentieren. Für die Zukunft sind weitere Aktivitäten rund um das "Krokodil" geplant, so dass die Örtlichkeit weiter an Attraktivität gewinnen soll und hoffentlich nicht noch einmal so in Vergessenheit gerät wie in den letzten Jahren/Jahrzehnten. Insgesamt haben am Projekt 12 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mitgewirkt.