Gemeinde

Auch Baustert ist in diesem Jahr von den Unwettern heimgesucht worden. Selbst vor 18 Jahren, als die letzte große Überschwemmung in Baustert stattfand, waren die Wassermassen nicht in der Größenordnung vorhanden.

Dieses Mal wurden auch einige Wohnungen und Keller überflutet und auch zahlreiche Hänge und Flächen durch Erdrutsche beschädigt.

Den Betroffenen ist zu wünschen, dass die Landesregierung mit einem entsprechenden Unterstützungsprogramm zumindest den größten Teil der Schäden abdeckt.

Einen besonderen Dank möchte ich, auch im Namen der Geschädigten, den sich im Einsatz befindlichen Feuerwehrleuten und im Besonderen den zahlreichen Helfern aussprechen. Bereits unmittelbar nachdem abzusehen war, dass Überschwemmungen stattfinden, befanden sich so viele Freiwillige vor Ort, dass es an Hilfe nicht mangelte. Was auch an Radladern, Traktoren und anderem Gerät notwendig war, stand ohne weitere Nachfrage bis in die frühen Morgenstunden zur Verfügung.

Das war beispiellos!

Und ich möchte mich an dieser Stelle herzlich für das sicherlich nicht selbstverständliche Arrangement bedanken. Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn die Nachbarschaftshilfe im gesamten Ort so funktioniert.

In der letzten Woche haben wir mit einer Situationsanalyse begonnen. Wir wollten wissen, was wir tun können, um zukünftig gegen solche Unwetter besser aufgestellt zu sein. Sowohl der Bauhof als auch die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde haben sich der Sache angenommen, sodass wir bereits mit einem kleinen Konzept erste Maßnahmen zur Verbesserung umsetzen können. Hiermit wurde bereits begonnen. An der Stelle möchte ich mich auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verbandsgemeinde Bitburger Land bedanken; sie haben trotz des im Moment vorliegenden hohen Arbeitspensums Zeit gefunden, uns schnell und fachmännisch zu unterstützen, damit wir zukünftig diese Art der Schäden vermeiden können.

Am 05.05.2018 feierten das Ehepaar Maria Dunkel (geb. Schreiber) und Herbert Dunkel das Fest der Goldenen Hochzeit. Nach dem Dankamt in der Kirche in Baustert wurde zu Hause bei strahlendem Sonnenschein mit der Familie, Freunden und Bekannten gefeiert.
Kennen gelernt haben sich die beiden auf dem Koosbüsch durch den Fußball. Aus der Ehe gehen zwei Söhne und eine Tochter hervor und inzwischen sechs Enkelkinder. Die Aufgabe von Maria Dunkel bestand größten Teils darin, sich um die Familie und den Haushalt zu kümmern, wobei sie später noch in der Krankenpflege tätig wurde. Besonders liegen ihr die Gartenarbeiten und die langjährige Mitgliedschaft in der Frauengemeinschaft, im Kirchenchor, der leider nicht mehr besteht, am Herzen.
Herbert Dunkel absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als Stellmacher im elterlichen Betrieb in Baustert. Es folgte eine anschl. Lehre als Schreiner und ein Besuch der Werkskunstschule in Trier. Nach acht Semester Studium folgte ein Abschluß als Innenarchitekt. Nach verschiedenen Arbeitsstätten arbeitete er 25 Jahre bis zum Eintritt in den Frühruhestand, wegen Krankheit, in der Bitburger Brauerei.
Er war 45 Jahre Aktives Mitglied im MV Baustert und auch in Rittersdorf.1969 zählte er auch zu den Gründungsmitgliedern des SV Baustert. Er war auch dort Jahrelang aktives Mitglied.

Zwischen Feilsdorf und Baustertgraben wurde ein Schlüsselbund mit 4 Schlüsseln gefunden. Am Bund sind auch abgebrochene Schlüssel dran. Abzuholen beim Ortsbürgermeister. 

An der „ASL 2018“ am 24. März in Baustert haben insgesamt 22 Helferinnen und Helfer teilgenommen. Um 09:30 Uhr machten sich mehrere Trupps mit Traktoren und Anhängern sowie zu Fuß in alle Himmelsrichtungen auf den Weg, um an Straßenränder, Bachufern, Wirtschaftswegen und innerhalb der Ortslage Unrat aller Art einzusammeln, der achtlos „entsorgt“ wurde. Nach gut zwei Stunden hatte man insgesamt 8 Müllsäcke Abfall, 2 alte Holzpfähle und einen Campingstuhl gesammelt. Die Großen und Kleinen Helfer fanden sich nach getaner Arbeit dann alle zum gemeinsamen Mittagessen „bei Anni“ ein. Die HelferInnen ließen sich leckere Würstchen, Frikadellen, Pizzabrötchen und die ersten bunten Eier sowie das ein oder andere Bitburger schmecken.  Rudolf Schaal nahm sich an dem Vormittag die jungen Wildbirnen auf Botzelt vor und führte einen Baumschnitt durch. Dafür ein besonderes Dankeschön an Rudi. Wir möchten uns bei allen engagierten Helferinnen und Helfern recht herzlich für ihren Einsatz und die alljährliche Gestellung der Fahrzeuge bedanken und freuen uns noch mehr Unterstützung im nächsten Jahr.

 Ortsbürgermeister Udo Brück und Wehrführer Werner Irsch

Am 24. März findet die Aktion „Saubere Landschaft“ in Baustert statt. Wir treffen uns um 09:30 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus! Ziel dieser Maßnahme ist es, unsere Umwelt in und um Baustert durch das Einsammeln von jeglichem Unrat in Hecken, entlang unserer Straßen und Wege sowie an Bachläufen zu säubern. Leider gibt es immer noch zu viele Unverbesserliche, die es nicht lassen können, ihren Müll widerrechtlich zu entsorgen. Die Ortsgemeinde und die Freiwillige Feuerwehr laden alle Mitglieder der örtlichen Vereine und Gruppen und alle engagierten Bürgerinnen und Bürger - insbesondere die Jugendlichen - zum Mitmachen ein und würden sich über eine rege Teilnahme sehr freuen! Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk sind bitte mitzubringen. Zum Abschluss sind alle Helfer zu einem Imbiss mit Umtrunk ins Gasthaus Eifelstube bei Anni herzlich eingeladen. Die Ortsgemeinde Baustert bedankt sich im Voraus für Ihr/Euer Engagement!

Ortsbürgermeister

Udo Brück

Wehrführer

Werner Irsch

Seit Jahren gibt es seitens der Gemeinde und Kirchgemeinde die Absicht, die Bepflanzung und Bäume hinterm Kriegerdenkmal, entlang der Kirchentreppe, am Parkplatz, an der Kirchenmauer und Ecke Kirchstr./Maximinstr. zu entfernen. Es besteht große Einigkeit des Gemeinderates und Pfarrverwaltungsrates über die Notwendigkeit dieser Maßnahme und so wird es nun voraussichtlich im Monat März soweit sein. In einer gemeinschaftlichen Aktion kommt (fast) alles raus und wird durch Mulch und teilweise durch Schotter ersetzt. Eine Pflege dieses Bereichs, der sich inmitten des Dorfes befindet und wirklich nicht mehr schön aussieht, ist so nicht mehr zu leisten. Daher sind die Beteiligten Entscheidungsträger zur Ansicht gelangt, die Flächen möglichst pflegearm anzulegen. Zudem versprechen wir uns alle eine deutlich bessere Optik an dieser markanten Örtlichkeit.

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