Freiw. Feuerwehr

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Weihnachtsbaum weg damitAm Samstag, dem 26. Januar ab 9 Uhr sammelt die Feuerwehr Baustert wieder die ausgedienten Weihnachtsbäume für das Hüttenfeuer ein. Bitte legen Sie die Bäume gut sichtbar (von der Straße aus) an der Straße ab. Natürlich müssen sie von jeglichem Weihnachtsschmuck, insbesondere Lametta, befreit sein.

Wer seinen Baum schon vorher abgeben möchte, der kann ihn gerne selbst hoch zum Hüttenfeuerplatz bringen.

wir, die Freiwillige Feuerwehr Baustert, möchte sich auf diesem Wege bei den zahlreichen Unterstützern unserer Arbeit im abgelaufenen Jahr herzlich bedanken und Ihnen/Euch allen eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch in ein hoffentlich sehr schönes neues Jahr wünschen.

Es macht uns sehr froh und stolz, wenn wir sehen, welche Unterstützung uns in den Gemeinden unserer Pfarrei zu Teil wird.

Auch die Unwetterereignisse Ende Mai und Anfang Juni haben gezeigt, wie gut die Zusammenarbeit in Baustert und den anderen Gemeinden funktioniert. Zahlreiche freiwillige Helfer waren sofort zur Stelle und halfen, die Schäden zu beseitigen oder zu begrenzen.

So macht es uns allen Spaß unsere Freizeit auf diese Art zu verbringen!

Wir hoffen, dass es 2019 so weiter geht, denn es stehen noch viele weitere Aufgaben an!

Ihre/Eure Feuerwehr!

Netz005Die Arbeit eines Feuerwehrmannes unter Atemschutz ist mit großen Risiken verbunden und nicht ganz stressfrei. Daher ist eine gute Ausbildung umso wichtiger. Daher starteten die Atemschutzgeräteträger (AGT) der FF Baustert schon einmal vor 2 Jahren eine Exkursion zur Berufsfeuerwehr nach Düsseldorf, um sich in deren neuem Übungszentrum fortbilden zu lassen und unter Realbedingungen zu üben.

Das kam so gut an, dass man sich in diesem Jahr noch einmal auf den Weg zu einer solchen Fortbildung nach Düsseldorf machte. Allerdings nicht zur Berufsfeuerwehr, sondern zur Fa. HEAT. Die im Düsseldorfer Hafen ansässige Firma hat sich dort auf die Ausbildung von AGT spezialisiert. In ausgemusterten Überseecontainern, die zu Modulen zusammen gebaut sind, wird mit brennenden Holzpaletten eine Umgebung geschaffen, die einem Realbrand sehr nahe kommt. Mit Temparaturen von über 500°C und massiver Rauchentwicklung werden jeweils zwei Feuerwehrmänner unter der Anleitung eines Trainers in die Container geschickt, um Menschen zu retten und Brände zu löschen.

Die Freiwillige Feuerwehr Baustert hat das Glück drei ausgebildete Rettungssanitäter (sogar ein Rettungsassistent) in seinen Reihen zu haben. Diese möchten nun alle interessierten Leute aus Baustert und den umliegenden Gemeinden einladen, sich in der 1. Hilfe fortzubilden.
An drei Abenden wollen wir Ihnen nochmal das wichtigste zur Hilfe an einer Unfallstelle oder zu Hause erklären, Ihnen zeigen wie eine Herz-Lungen-Wiederbelebung funktioniert und Ihnen eine Einweisung in den neuen AED (Automatischer Externer Defibrillator), den wir seit Neuestem haben, geben.

Wir starten am Donnerstag, dem 04.10.18 um 19:30 Uhr im Jugendheim. Weitere Termine sind Montag, der 08.10. und Mittwoch, der 10.10.18. Die Veranstaltungen dauern etwa bis 22:00 Uhr.

Mitmachen kann jeder. Anmeldung ist nicht erforderlich. Kosten tuts nichts. Allerdings können wir keine Bescheinigung für z.B. den Führerschein ausstellen. Es handelt sich lediglich um eine nicht offizielle Fortbildung.

Alexander Irsch, Sebastian Bretz und Werner Irsch hoffen auf eine rege Beteiligung!

DefiL200Baustert Die Ortsgemeinde Baustert hat am Montag, dem 13.08.2018 einen neuen AED (Automatisierter Externer Defibrillator) in Dienst stellen können. Das Gerät ist in einem speziellen Kasten am Feuerwehrgerätehaus in Baustert installiert.

Über ein Jahr hat es gedauert, bis wir endlich den neuen AED in Händen halten konnten. Finanziert mit einer Spende über 1750,-€ von der Kreissparkasse Bitburg-Prüm und einer weiteren Spende aus den Verfügungsmitteln von Ortsbürgermeister Udo Brück (170,-€, weitere Spenden stehen noch aus) wurde das Gerät über das Deutsche Rote Kreuz bestellt. Es erschien uns am sinnvollsten, uns erstmal beim DRK zu informieren, was die so für Geräte haben, denn der Markt ist groß, die Unterhaltung und Ausbildungsanforderungen umfangreich!

Klaus Hofmann (DRK-Bitburg) gab gerne Auskunft und unterstützte die Feuerwehr Baustert mit Rat und Tat. Jetzt steht in Baustert ein Gerät zur Verfügung, was einfach in der Bedienung ist und durch die Unterstützung des DRK unkompliziert und preiswert unterhalten werden kann.

Mich haben in den letzten Tagen einige Anrufe erreicht, bei denen es um Wespen-, bzw. Hornissennester ging, die bei den Menschen ungünstig aufgetaucht sind. Leider können wir von der Feuerwehr nur sehr beschränkt in solch einer Situation tätig werden, da wir weder die entsprechende Schutzausrüstung, noch die Ausbildung dazu haben. Es gibt aber trotzdem Hilfe!
Hier ein paar Tipps:

Zunächst muss man wissen, dass Wespen, Hornissen und Bienen unter Naturschutz stehen und nicht einfach so getötet werden sollten. Sie sind auch normalerweise lange nicht so gefährlich wie es der Volksmund oftmals sagt. Diese Tiere sind nur dann aggressiv, wenn sie sich bedroht fühlen. Das ist bei Wespen schneller der Fall als bei Hornissen, denn während Wespen eine Vorliebe für Süßes haben, liegt den Hornissen daran gar nichts. Sie sind reine Fleischfresser. Sie sehen aber viel bedrohlicher aus, weil sie viel größer sind. Das verleitet einen schneller in Panik zu verfallen und nach ihnen zu schlagen. Dann werden auch Hornissen gefährlich. Das ist aber normalerweise nicht nötig, da sie sich den Menschen selten so weit nähern, dass sie dran kämen. Halten Sie jedoch Abstand zum Nest. Ansonsten sollte man sich von ihrer Größe nicht erschrecken lassen. Sie kommen hin und wieder auf ihrem Patrouillenflug nur mal gucken und sind schnell wieder weg. Ihre Brut füttern sie mit Larven von Wespen und Bienen, die sie aus dem Bau stehlen! Man kann also sagen, wenn man Hornissen hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich Wespen rarmachen!

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