Freiw. Feuerwehr

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Baustert Aufgrund der Coronapandemie war es in den letzten Jahren sehr schwierig den allgemeinen Betrieb des Fördervereins der Feuerwehr Baustert aufrecht zu erhalten. Jedoch kehrt so langsam wieder so etwas wie Normalität ein. So konnte endlich wieder eine Jahreshauptversammlung unter einigermaßen normalen Bedingungen stattfinden. Man traf sich im Jugendheim und ließ die vergangene Zeit Revue passieren. Das wichtigste zuerst: Es gab was die Mannschaftsstärke anging keinerlei „Verluste“! Die Feuerwehr Baustert ist nach wie vor eine schlagkräftige Truppe.

Wie die Meisten von Ihnen wissen bekommt die Feuerwehr Baustert ein neues Gerätehaus. Es wird in die Schulstraße auf das Grundstück gegenüber des Römerborns gebaut.

Lange hat es sich jetzt gezogen, bis die letzten Details abgearbeitet waren, doch nun geht es bald los!

Die Gewerke Tiefbau, Hallenbau, Fenster und Tore sind an Firmen vergeben und der Baubeginn ist für Mitte bis Ende März geplant. Die Vorarbeiten und den Beton-Fertigbau werden von der Fa. Weiler aus Bitburg erledigt. Die Stahlhalle wird von der Fa. Seitz aus Speicher ausgeführt. Beide Firmen haben alle Detailpläne schon erhalten und sind bereits in der Produktion.

Die Fenster bekommen wir von der Fa. Ewen aus Bitburg und die Toranlage von der Fa. Schilz aus Sülm.

Am letzten Donnerstag war Submission der Gewerke Heizung/Sanitär, Elektro, Blitzschutz und PV-Anlage. Für jedes Gewerk gab es auch mindestens ein Angebot, was unsere Befürchtung, dass wir keine Handwerker finden, die Zeit haben, bei uns zu arbeiten, aus der Welt schaffte. Da hier zur Zeit noch die Prüfung der Angebote läuft, stehen die ausführenden Firmen noch nicht abschließend fest.

In dieser Woche werden noch die letzten Ausschreibungen für Estrich, Fliesen und Außenanlagen verschickt. Den Trockenbau, die Malerarbeiten und die letzten Arbeiten an den Außenanlagen (Begrünung, Rasen) werden von uns in Eigenleistung ausgeführt.

Sollte der Zeitplan des Architekten aufgehen wie geplant, können wir im Oktober unser neues Domizil beziehen! Dann bekommen wir noch ein zweites Fahrzeug dazu, was zur Zeit noch in Bettingen steht. Es handelt sich dabei um einen 7,5 Tonner mit Ladebordwand, ein sogenanntes Mehrzweckfahrzeug (MZF). Es dient dazu logistische Aufgaben bei größeren Schadensereignissen zu erledigen, und zwar in der ganzen VG. Es ist daher davon auszugehen, dass ab Oktober die Sirene ein paar mal öfter zu hören sein wird! Aber Eins nach dem Anderen!

Auf diesem Wege schon mal ein Dank an alle, die uns bisher bei der Planung unterstützt haben. Besonders zu nennen ist hier unser Ortsbürgermeister, die Mitarbeiter der VG und Herr Borne von HGH, dem Planungsbüro in Bitburg, und sein Team. Wir wurden von Anfang an in alle Entscheidungen mit eingebunden und hatten bei allem ein Mitspracherecht.

Wir freuen uns alle sehr auf das neue Gebäude und können es kaum abwarten!

Die Feuerwehr Baustert möchte die altgedienten Weihnachtsbäume auch in diesem Jahr einer letzten Nutzung zuführen und sie für das Hüttenfeuer einsammeln.

Bitte legen Sie Ihren Baum gut sichtbar am Straßenrand ab, ohne Lametta oder anderen Schmuck.

Wir kommen am frühen Vormittag des 29.01.22 bei Ihnen vorbei und nehmen das gute Stück mit!

Die Feuerwehr Baustert möchte die altgedienten Weihnachtsbäume auch in diesem Jahr einer letzten Nutzung zuführen und sie für das Hüttenfeuer einsammeln.

Bitte legen Sie Ihren Baum gut sichtbar am Straßenrand ab, ohne Lametta oder anderen Schmuck.

Wir kommen am frühen Vormittag des 29.01.22 bei Ihnen vorbei und nehmen das gute Stück mit!

Am kommenden Freitag (20.08.2021) findet im Jugendheim um 19:00 Uhr eine Infoveranstaltung zum Thema „Hilfe fürs Ahrtal“ statt.

Die Feuerwehr Baustert möchte den Menschen im Ahrtal ihre Hilfe anbieten und hat, um unnötige Wartezeiten im Bereitstellungsraum auf dem Nürburgring zu vermeiden, Kontakt mit dem Bürgermeister von Insul aufgenommen. Mit ihm wurde ein grober Plan besprochen, um den Menschen dort unkompliziert und direkt helfen zu können.

Darüber möchte die Feuerwehr auch interessierte Menschen aus der Pfarrei informieren, die nicht in der Feuerwehr sind aber gerne helfen möchten.

Daher sind alle herzlich eingeladen, die sich vorstellen können, ab Mitte September das ein oder andere Wochenende mit Arbeiten im oberen Ahrtal (Dümpelfeld, Insul und Schult) zu verbringen. Besonders Handwerker werden zu Wiederaufbaumaßnahmen dringend gebraucht.

Durch die unglaublichen Schäden, die der Starkregen am Mittwoch verursacht hatte, sind viele Menschen um ihr Hab und Gut gekommen und der Verzweiflung nah.

Das haben einige Kameradinnen/*en der Feuerwehr zum Anlass genommen, um diesen Menschen schnell und einfach zu helfen.

Am Donnerstag waren wir noch offiziell über die Leitstelle der Feuerwehr nach Bettingen beordert worden, um Keller leer zu pumpen und bei den Aufräumarbeiten zu helfen.

Am Freitag haben wir uns selbst in die Einsätze beordert. Der Transit von Stefan Schmitt wurde mit Pumpen, einem Notstromaggregat und einem Wassersauger bestückt und ist nach Wettlingen gefahren, was auch sehr stark betroffen war.

Weitere Kameradinnen und Kameraden haben sich unser Feuerwehrauto geschnappt und sind nach Brecht gefahren. Natürlich nach vorheriger Absprache mit der Wehrleitung, denn dadurch, dass das Fahrzeug der FF Oberweis defekt ist, muss unser Fahrzeug in der Nähe bleiben, um für die ganz normalen Alltagseinsätze bereit zu sein.

In diesen beiden Orten konnten wir noch sehr viel helfen. Die Menschen dort waren sehr glücklich über unsere Anwesenheit.

Wie hat es Stefan Schmitt so schön gesagt:“Die Menschen sind am Ende und wenn wir jetzt einfach mal anfangen, den Keller auszupumpen, die Wände und den Boden abzuspritzen und so die Keller reinigen, sind die wieder motiviert und schöpfen neue Kraft!“ Und so war es auch.

Der Samstag stand dann ganz unter dem Motto:“Tu dir selbst mal was Gutes!“

Wir hatten aufgerufen uns bei der Reinigung der Schächte im Dorf zu unterstützen! Dieser Aufruf fand sehr viel Gehör. So konnten wir die Schächte, unser Fahrzeug und das Gerätehaus wieder auf Vordermann bringen!

Das anschließende Grillen mit gekühlten regionalen Getränken war das mindeste, was wir zum Dank für unsere zahlreichen Helfer machen konnten. Euch allen nochmals vielen Dank für eure unglaubliche Hilfe!

PS: Kein Unglück ist so schlecht, dass nicht auch was Gutes dabei raus kommt! So können wir uns auf zwei neue Feuerwehrmitglieder freuen, die uns die letzten Tage schon sehr unterstützt haben! Herzlich willkommen, Michelle und Alexander!

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