Freiw. Feuerwehr

Mit Mitteln des Fördervereins der Feuerwehr Baustert wurden neue Rettungssets für unsere Atemschutzgeräte angeschafft. Sie stellen nicht nur eine weitere Verbesserung der Sicherheit für die Atemschutzgeräteträger selbst dar, sondern helfen auch, den Einsatz bei einer Personensuche, wie auch die Personenrettung zu beschleunigen und zu vereinfachen.

Die Rettungssets sind in einer stabilen Tasche an den Atemschutzgeräten untergebracht und an der Bebänderung befestigt. Inhalt der Taschen ist eine Bandschlinge mit Karabiner, ein Markierungsstift, eine Rettungsschere und ein 3D-Holzkeil.

 

Am 14.06.14 brannte es in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Hisel. Eine Person wurde vermisst. Das alleine ist schon schlimm genug. Wenn es aber dann auch noch zu wenig oder gar kein Löschwasser gibt, wird die Sache sehr problematisch!

Das, was in Wirklichkeit zu jeder Zeit in Hisel passieren könnte, wurde an diesem Samstag Nachmittag von den Feuerwehren aus Baustert-Brimingen-Hisel, Mülbach, Hütterscheid und Oberweis nur einmal geprobt.

erste Hilfe B.125Heute haben wir unser Wissen in Richtung erste Hilfe wieder aufgefrischt. Dieses geschah im Rahmen einer gemeinsamen Übung der Feuerwehr Baustert mit unserer Partnerwehr Brimingen/Hisel im Feuerwehrgerätehaus Brimingen. Um im Ernstfall gewappnet zu sein, hilft nur ständiges Üben.
Nach dem theoretischen Teil ging es dann an die Praxis.

20140329 105656b.125Bei strahlendem Sonnenschein hat sich die Feuerwehr heute aufgemacht, um unsere Kapelle von außen zu reinigen und so auf einen neuen Anstrich vorzubereiten. Möglich gemacht hat das die Ausstattung unseres Feuerwehrautos, welches ein Stromaggregat und auch einen Wasservorrat von 750 Litern hat.
Im Laufe der Jahre hat unsere Kapelle von außen viel Dreck angesetzt und ist nicht mehr so ansehnlich.

Am 11.01.2014 trafen sich um 09:00 Uhr die Atemschutzgeräteträger der Frewilligen Feuerwehr Baustert-Brimingen-Hisel zu einem Übungstag im bausterter Gerätehaus. Unter Anleitung von Andreas Wehner (FF Mülbach), Sebastian Bretz und Werner Irsch (beide FF Baustert-Brimingen-Hisel) wurde das Thema Atemschutz noch einmal komplett durchleuchtet. Von der menschlichen Atmung, über Atemgifte und Gefahren der Einsatzstelle, bis hin zur Gerätetechnik und Such-, sowie Rettungstechniken im Atemschutzeinsatz wurde die Materie in theoretischen Unterrichtseinheiten behandelt. Auch ein Hohlstrahlrohrtraining stand auf dem Programm.

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Nach dem Mittagessen ging es dann in die Praxis. In einem abbruchreifen
 Haus konnte man sich so richtig austoben. Unter Anderem standen das richtige Vorgehen in einen brennenden Raum und das effiziente Absuchen von verqualmten Wohnungen nach vermissten Personen auf dem Programm. Auch eine komplizierte Menschenrettung mehrerer Personen wurde in dem mit einer Nebelmaschine eingenebelten Altbau durchgeführt. Die insgesamt 13Teilnehmer waren zwar am Ende des anstrengenden Tages ziemlich müde, aber es hatte sich gelohnt. Es war ein sehr intensives Training, aus dem jeder viel neues Wissen ziehen konnte, was jeden Einsatz unter Atemschutz für die Beteiligten wieder ein ganzes Stück sicherer macht. Ein besonderer Dank geht an die Familie Linkels für die Bereitstellung des Übungshauses, und an die Atemschutzwerkstatt in Sülm, die uns mit Übungsgeräten ausgestattet hat.

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Am Sonntag wurden im Rahmen des Feuerwehrfestes der Verbandsgemeinde Bitburg-Land in Brecht wieder viele neue Feuerwehrkameradinnen und Kameraden zum Dienst in der Feuerwehr verpflichtet. Mit 49 „Neuen“ waren es so viele wie wohl selten zuvor. Darunter auch 4, die ab jetzt helfen werden, den Brandschutz in Baustert sicherzustellen. Lisa Kauth, Christian Theis, Alexander Mayer und Christoph Baden haben den Eid vor Verbandsbürgermeister Josef Junk, dem Wehrleiter Klaus-Peter Dimmer und seinem Stellvertreter Günter Zeimentz abgelegt und damit offiziell den Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr Baustert-Brimingen-Hisel besiegelt. Sie haben bereits vor einem Jahr den Schritt gewagt und ihre Ausbildung begonnen. Der erste Teil beginnt immer in der Feuerwehr selbst. Anschließend steht ein 2-3 wöchiger Grundlehrgang in Wolsfeld an.
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Erst mit dem Ablegen der Prüfung im Anschluss an diesen Lehrgang sind sie für uns voll einsetzbar. Besonders freut es mich, dass mit Lisa, Christoph und Alexander wieder drei weitere Angehörige unserer Jugendfeuerwehr den Weg auch in die „große“ Feuerwehr gegangen sind. Das ist zwar Sinn und Zweck einer Jugendfeuerwehr, aber leider nicht selbstverständlich. Es wird oftmals berichtet, dass es hier und dort zu großen Anpassungsschwierigkeiten gekommen ist, denn die Uhren ticken bei den „Großen“ etwas anders als bei einer Jugendwehr. Wir versuchen daher die Kinder dazu zu bewegen, dass sie zwar mit 16 Jahren schon in die FF eintreten, aber bis zur Vollendung ihres 18. Lebensjahres zusätzlich noch in der Jugendfeuerwehr bleiben. Ihnen fällt dadurch der Übergang nicht ganz so schwer und die Jugendfeuerwehr wird altersmäßig nicht so stark ausgedünnt. Des Weiteren bemühen wir uns alle, unseren neuen Kameradinnen und Kameraden mit offenen Armen zu empfangen und ihnen zu helfen, wo es nur geht. Natürlich sind auch weiterhin die bei uns herzlich willkommen, die vorher nicht einer Jugendfeuerwehr angehörten. So hat Christian den Weg zu uns gefunden. Auch er wird die gleiche Ausbildung bekommen wie die drei anderen und uns helfen für die Sicherheit unserer Bürger zu sorgen. Wir wünschen euch allen viel Spaß bei der Feuerwehr, und dass ihr immer wieder gesund nach Hause zurückkehrt!

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