Am 27.06.1924 wurde Frau Hildegard Weinandy, geb. Arimond in Köln-Deutz geboren. Sie besuchte die Volksschule in Köln-Nippes und danach das Aufbaugymnasium. Nach dem Abitur ging sie nach Bad Godesberg zur Lehrerbildungsanstalt, wo sie 1944 ihren Abschluss als Lehrerin machte. In ihrer Laufbahn wurde sie dann 1949 nach Baustert versetzt, nachdem sie bereits vorher in Schleid und Heilenbach unterrichtet hatte. Durch die Schließung der Volksschule in ihrer neuen Heimat Baustert wechselte sie noch einmal die Dienststelle und ging nach Mettendorf, wo sie bis zum Beginn ihres Ruhestandes tätig war. In Baustert war sie viele Jahre ehrenamtlich aktiv.


Weil nach altem Brauch vom Gloria der Messfeier am Gründonnerstagabend an bis zur Osternachtsfeier die Glocken schweigen - um auch die Erinnerung an die "glockenlose Zeit" der ersten Jahrhunderte wach zu halten - werden Schlagbretter und ähnliche Holzwerkzeuge, sogenannte „Klappern" genutzt, um die Gläubigen an regelmäßige Gebets- und Gottesdienstzeiten zu erinnern. 21 Mädchen und Jungen aus Baustert und Brimingen