Am 12. März findet die Aktion „Saubere Landschaft“ in Baustert statt. Wir treffen uns um 09:30 Uhr beim Feuerwehrgerätehaus! Ziel dieser Maßnahme ist es, unsere Umwelt und vor allem das Landschaftsbild in und um Baustert durch das Einsammeln von jeglichem Unrat in Hecken, entlang unserer Straßen und Wege sowie an Bachläufen zu säubern. Leider gibt es immer noch viele unverbesserliche, die es nicht lassen können, ihren Müll widerrechtlich zu entsorgen. Die Ortsgemeinde und die Freiwillige Feuerwehr laden alle Mitglieder der örtlichen Vereine und Gruppen sowie alle engagierten Bürgerinnen und Bürger - insbesondere die Jugendlichen - zum Mitmachen ein und würden sich über eine rege Teilnahme sehr freuen! Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk sind bitte mitzubringen. Zum Abschluss sind alle Helfer zu einem Imbiss mit Umtrunk ins Gasthaus Eifelstube herzlich eingeladen. Die Ortsgemeinde Baustert bedankt sich im Voraus für Ihr/Euer Engagement!
Ortsbürgermeister
Udo Brück

Adolf Valentin ist am 01. Februar 1926 in Baustert geboren. Er lebt heute alleine im Dorfkern in seinem Eigenheim und wird dort gut umsorgt. Aus seiner Ehe gingen zwei Töchter, vier Enkel und drei Urenkel hervor. Adolf Valentin war selbständiger Kaufmann mit seiner Strickerei und der Raumdekoration im eigenen Geschäft in Baustert, dass er mit seiner verstorbenen Ehefrau führte. Da er aufgrund seines Alters leider körperlich eingeschränkt ist, kann er seinem früheren Hobby „Wandern“ heute leider nicht mehr nachgehen. Heimatforschung, Mitarbeit bei den Büchern „Ous der Bouster Poar“, das Verfassen von Texten, u. a. für den Heimatkalender waren und sind eine weitere Leidenschaft des Jubilars. Auch beim Wappen der Ortsgemeinde Baustert hat er damals mitgewirkt. Im Gemeinderat und Pfarrgemeinderat war er jeweils für eine Wahlperiode ehrenamtlich aktiv. Zu seinem Fest gratulierten Freunde, alte Weggefährten und natürlich seine Familie. Für die Ortsgemeinde überbrachte
Alois Valentin ist als Jüngster von drei Söhnen am 14.Januar.1931 in Baustert geboren. Er übernahm bereits in jungen Jahren die elterliche Land- und Gastwirtschaft im Ort und heiratete im Oktober 1956 seine Thea aus Feilsdorf. Aus der Ehe gingen vier Söhne hervor. Mit seiner Gattin leitete er das „Gasthaus zur Post“ - das weit über die Dorfgrenzen hinaus bekannt war - über viele Jahrzehnte. Auch Briefe und Pakete wurden von dort aus verschickt, da von 1955 bis 1989 die „Post“ in den Räumlichkeiten direkt neben der Kneipe beheimatet war.
Als kleines, vorweihnachtliches Geschenk montierten Ortsbürgermeister Udo Brück und Pfarrverwaltungsratsvorsitzender Rudolf Wagner am Hintereingang der Kita ein neues Vordach. Bei Starkregen lief das Wasser unter der Tür durch ins Gebäude und so war es an der Zeit, hier eine Verbesserung herzustellen. Zudem können Kinder und Eltern jetzt den ersten Schritt nach draußen trockenen Fußes tun. Damit dürften die Maßnahmen am Gebäude vorerst abgeschlossen sein. 