Kindertagesstätte

Was lange währt wird endlich gut - in diesem Falle sogar sehr gut. Davon konnten sich dieser Tage nicht nur Landrat Joachim Streit und Pastor Berthold Fochs überzeugen, sondern gleich eine ganz Schar geladener Gäste, die zur Einsegnung der neuen Räumlichkeiten nach Baustert gekommen waren. Hinter allen Beteiligten liegt ein langer Weg mit vielen Gesprächen, Sitzungen, Vor-Ort-Terminen, der Planung durch das Büro Karpen in Oberweis sowie den folgenden Arbeiten am Neubau und den Änderungen im Altbestand. Seit September hat man die neue Betriebserlaubnis und darf nun auch Kinder, die noch keine zwei Jahre alt sind, in der Einrichtung betreuen. Die Kita-Leiterin Daniela Siebert freut sich mit ihrem Team sehr darüber und machte dies in ihrer Begrüßung deutlich. Man sei nun sehr froh, in den neuen Räumlichkeiten soweit alles an seinem Platz zu haben und die Kinder fühlten sich rundum pudelwohl. "Zäh" seien die Gespräche" mit allen Beteiligten zu Anfang gewesen, meinte Christina Hamm von der Gesamteinrichtung Bitburg der KitagGmbH, als Vertreterin der kirchlichen Trägergesellschaft; sie äußerte aber auch Verständnis für das "Ringen" mit den Geldgebern um die Finanzierung der notwendigen Bauarbeiten letztlich gewährleisten zu können.

Traditionell gehen die Kinder und Jugendlichen bis zum 8. Schuljahr das Holz für das Martinsfeuer auf dem Kreuzberg in Baustert sammeln. In diesem Jahr sind die Kuppherren Marius Hotz, Elias Gansen und Florian Schmitz mit ihrem Team verantwortlich. Schanzen werden gebunden, Stangen zusammengesucht und Stroh angefahren. Nach dem Wortgottesdienst geht der St. Martin mit seinem Pferd voraus und eine große Schar folgt ihm durchs Dorf bis auf den Kreuzberg. Die Feuerwehr sichert den Verkehr, die Kinder tragen ihre meist selbstgebauten Laternen und singen gemeinsam Martinslieder, die der Musikverein aufspielt. Das Feuer wird dann angezündet, wenn alle sich versammelt haben. Wenn die

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 An einem schönen Herbsttag haben wir uns auf den Weg gemacht um Äpfel zu ernten. Mit Bollerwagen und vielen fleißigen Helfern ging es los...

 

Zu unserem neuen Projektthema „INDIANER“, welches die Kinder sich zu Beginn des neuen Jahres gemeinsam ausgesucht haben, ging es an einem Donnerstagvormittag mit Bollerwagen und Heckenschere bepackt hinauf ins Dorf.

In einem vorherigen Gespräch waren die Kinder sich einig – in einem Indianerdorf darf ein Tipi nicht fehlen!

Kurzerhand haben wir bei Frau Ch. Wagner nachgehört, ob sie uns bei unserem Tipibau, mit Hilfe der Bambusstäbe aus ihrem Garten, unterstützen möchte.

 

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Gut, dass wir so tolle „große“ Helfer dabei hatten, denn es war gar nicht so einfach die Bambusstäbe zu durchschneiden und dann auch noch in den Kindergarten zu bringen. Wie man sehen kann waren sie fast drei Mal so lang wie die Kinder selbst und wir brauchten viele starke und helfende Hände.

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Ch. Wagner für die tolle Unterstützung bedanken. Unser Tipi steht bereits und bekommt in den nächsten Wochen noch einen schönen Anstrich.

 

 

 

 

Elternbeirat 2020/2021

Jedes Jahr im September wird in der Kita ein neuer Elternbeirat gewählt. Der Elternbeirat ist das Bindeglied zwischen Eltern und Kita-Personal/Leitung. Er agiert unterstützend und beratend für die Kita und vertritt die Belange der Eltern gegenüber der Kita-Leitung. Weitere Aufgaben sind die Unterstützung bei der Ausrichtung von Festen, z.B. St. Martin oder sonstigen Aktionen. Wir freuen uns, wenn sich viele Eltern im Elternbeirat engagieren und auf eine gute Zusammenarbeit.

Der derzeitige Elternbeirat besteht aus vier Mitgliedern:

1. Vorsitzende:  Frau Nadine Weber

2. Vorsitzende:  Frau Senta Thome-Boesen

Schriftführerin:  Frau Katharina Scholtes

Mitglied:            Herr Udo Brück

Der Förderkreis der katholischen KiTa St. Maximin setzt sich zusammen aus Mitgliedern der Elternschaft und Menschen, die die Kita mit ihrem Beitrag unterstützen wollen. Der Vorstand des Förderkreises besteht aus engagierten Eltern, die das Kita-Personal bei der Ausrichtung von Festen oder der Pflege des Außengeländes, aber auch anderen Aktivitäten unterstützt. Die Mitgliederbeiträge und Einnahmen von Festen werden vom Förderkreis verwaltet und fließen in die Finanzierung von Aktivitäten der Kita-Kinder oder in die Neuanschaffung von Spielmaterial oder Ausstattung mit ein.

Der Vorstand wird alle zwei Jahre gewählt (Wiederwahl möglich) und setzt sich zur Zeit aus folgenden Personen zusammen:

Vorsitzender:          Stefan Schmitt

stellv. Vorsitzender: Christian Theis

Kassenwart:            Marc Boesen

Schriftführer/in:       Maria Sonnen

Beisitzer/in:             Tamara Nosbüsch, Nadine Weber, Jennifer Struck

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