Weil nach altem Brauch vom Gloria der Messfeier am Gründonnerstagabend an bis zur Osternachtsfeier die Glocken schweigen - um auch die Erinnerung an die "glockenlose Zeit" der ersten Jahrhunderte wach zu halten - werden Schlagbretter und ähnliche Holzwerkzeuge, sogenannte „Klappern“ genutzt, um die Gläubigen an regelmäßige Gebets- und Gottesdienstzeiten zu erinnern. 24 Mädchen und Jungen aus Baustert und Brimingen haben diese Aufgabe in unserer Heimatgemeinde begeistert wahrgenommen. Die Organisation liegt dabei in der Hand der „Chefs“. Die Kuppherren Timo Schares, Alexander Brück und Steffen Müller organisierten die Einteilung von mehreren Gruppen, die sich dann – vom Sammelpunkt „Dorfplatz“ aus - auf den Weg machten, alle Straßen in Baustert mit „Lärm“ zu erfüllen. Am Ostersamstag konnte man dann die „große Schar“ beim „Sammeln“ beobachten. „Mohn, Mohn, Mohn, en Dotzend Eia odern Hohn“ hörte man an jedem Haus. Diesen Brauch zu pflegen, ist ein wunderbares Beispiel für gelebtes Engagement. Die Kinder und Jugendlichen haben die Tradition begeistert fortgeführt. Ein großes Lob und ein recht herzliches Dankeschön gilt allen Mädchen und Jungen, die mit geklappert haben!

Weil nach altem Brauch vom Gloria der Messfeier am Gründonnerstagabend an bis zur Osternachtsfeier die Glocken schweigen - um auch die Erinnerung an die "glockenlose Zeit" der ersten Jahrhunderte wach zu halten - werden Schlagbretter und ähnliche Holzwerkzeuge, sogenannte „Klappern“ genutzt, um die Gläubigen an regelmäßige Gebets- und Gottesdienstzeiten zu erinnern. Über 25 Mädchen und Jungen aus Baustert und den umliegenden Orten haben diese Aufgabe in der Ortsgemeinde Baustert begeistert wahrgenommen. Die Organisation liegt dabei in der Hand der „Chefs“. Die Kuppherren organisieren die Einteilung von mehreren Gruppen, die sich dann – vom Sammelpunkt „Dorfplatz“ aus - auf den Weg machen, alle Straßen in Baustert mit „Lärm“ zu erfüllen. Am Ostersamstag konnte man dann die „große Schar“ beim „Sammeln“ beobachten.
An der „ASL 2015“ am 14. März in Baustert haben insgesamt 28 Helferinnen und Helfer, insbesondere der Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr, teilgenommen. Auch unsere neuen Mitbürger aus Somalia waren engagiert dabei. Um 09:30 Uhr machten sich somit insgesamt 5 Trupps mit Traktoren und Anhängern in alle Himmelsrichtungen auf den Weg, um an Straßenränder, Bachufern, Wirtschaftswegen und innerhalb der Ortslage Unrat aller Art einzusammeln, der achtlos von unseren Mitbürgern in der Landschaft „entsorgt“ wurde. Von alten Stühlen, Siloplanen, Spielzeug über Plastikabfälle bis hin zu Taschentüchern war alles zu finden. Nach knapp drei Stunden mussten dann wieder eine große Menge Abfalltüten gezählt werden. Die Großen und Kleinen Helfer fanden sich nach getaner Arbeit dann alle zum gemeinsamen Mittagessen „bei Anni“ ein. Zur Stärkung wurden Pizzabrötchen, Hamburger und Getränke gereicht. Ich möchte mich bei allen engagierten Helferinnen und Helfern, insbesondere bei der Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Baustert, recht herzlich für ihren Einsatz bedanken!