Gemeinde

Matthias Hames, auch Mätthi genannt, ist am 19. Juni 1935 in Baustert, Ortsteil Baustertgraben als jüngstes von sieben Kindern geboren. Er verbrachte seine Kindheit in seinem Heimatort, wo er auch später die Volksschule besuchte. Am 28. August 1956 heiratete er Magdalena Hames, geb. Seiwert. Bei bauten sich ihr Eigenheim im Jahre 1958, natürlich auf dem Baustertgraben. Das Fest der Goldenen Hochzeit konnten beide schon vor neun Jahren miteinander feiern. Aus der gemeinsamen Ehe gingen drei Kinder und fünf Enkel hervor. Mätthi arbeitete für kurze Zeit auf der Housing bis er 1955 in die Forstwirtschaft als Holzfäller in Luxemburg wechselte.

Da die Fugen an den Treppenaufgängen auf dem Friedhof teilweise brüchig oder nicht mehr vorhanden sind, werden diese jetzt nach und nach erneuert. Hierzu kann es zeitweise zu Sperrungen der Treppen kommen, da die Steine teilweise lose liegen und das Begehen nicht gefahrlos erfolgen kann. Es wird darum gebeten, die anderen Zugänge – insbesondere hinter der Leichenhalle – zu nutzen. Des Weiteren weisen wir nochmals darauf hin, die anfallenden Abfälle richtig zu trennen. Alles Weitere können Sie dem neuen Hinweisschild entnehmen!

Einladung zur gemeinsamen Bürgerversammlung ins Gemeindehaus Weidingen
Dienstag, 21. April 2015 um 19:00 Uhr

Verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Baustert, Sie erhalten an diesem Abend aktuelle Informationen zum Ausbaustand und den Nutzungsmöglichkeiten nach der Inbetriebnahme im Mai 2015.
Aus der Presse konnten Sie sicherlich schon entnehmen, dass wir bald über eine schnellere Anbindung verfügen werden. Die Arbeiten sind in vollem Gange. Wir freuen uns, wenn Sie der Einladung nach Weidingen folgen.
Sie sind alle herzlich eingeladen!
Ihr Ortsbürgermeister
Udo Brück

Am 15. März 1930 wurde Egon Kirchen geboren. Von 1944 bis 1947 machte er eine Schuhmacherlehre, war später auf dem Flugplatz beschäftigt und von 1955 bis 1969 Schuhvertreter, ehe er später Hotelier im Wiedenhof wurde. Egon Kirchen war politisch über Jahrzehnte aktiv. Von 1969 bis 2009 war er ununterbrochen im Gemeinderat vertreten.

Es ist leider immer noch zu beobachten, dass alle Arten von Abfällen einfach in den Hecken oder im Kompost entsorgt werden! Reste von Trauerkränzen, Schalen usw. werden immer wieder einfach mit Grüngut auf dem Kompost entsorgt. Hier gehören jedoch nur organische Abfälle hin! Auf dem Friedhof befindet sich ein schwarzer Abfallcontainer, der gerne genutzt werden darf und der für Restabfälle jeglicher Art ist! Die Abfälle bitten wir unbedingt zu trennen! Ein Hinweisschild vor Ort erläutert im Einzelnen, was organischer Abfall ist und was nicht dazugehört! Wir hoffen, dass sich die Situation zukünftig deutlich verbessert, so dass wir Ihnen auch weiterhin die Möglichkeit der Entsorgung vor Ort bieten, und die Abfälle ordnungsgemäß entsorgt werden können!

Am 28. Februar wurde der Zaun am Friedhof linksseitig um 30 Meter erweitert. Guido Müller, Johannes Rausch und Ortsbürgermeister Udo Brück schnitten vorab Hecken, schlugen Pfähle ein und befestigten Wildgatterzaun. Wir versprechen uns mit dieser Maßnahme, dass der Bereich des „Eingangs“ für das Rehwild somit verschlossen ist und die Rehe vom Friedhof abgehalten und keine neuen Schäden mehr angerichtet werden. Sollten dennoch wiederum Wildschäden auftreten, wird darum gebeten, Ortsbürgermeister Udo Brück unbedingt zu informieren.

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